Banken melden ihre Forderungen im Insolvenzverfahren häufig mit umfangreichen Zins-, Tilgungs- und Verrechnungstabellen an.
Diese Berechnungen werden von Verwaltern in der Regel übernommen – ohne sachverständige Kontrolle.
Unsere Erfahrung zeigt: In zahlreichen Fällen sind Zinsanpassungen, Kontoverrechnungen oder Erlösanrechnungen fehlerhaft.
Bereits kleine Abweichungen in den Berechnungen einer Bank können große Folgen haben.
Fehlerhafte Zinsanpassungen, unklare Forderungskonten oder verspätete Abrechnungen summieren sich – oft über Jahre.
Wird diese Entwicklung nicht geprüft, entsteht schnell ein Rückstand, der zur Kündigung und damit zur Zwangsversteigerung führen kann.
Ich analysiere diese Vorgänge rechnerisch genau und stelle nachvollziehbar dar, ob und in welchem Umfang die Bank ihre Ansprüche korrekt berechnet hat.Das Ergebnis ist eine gerichtsfeste Berechnung, die klar zeigt, ob die Forderung berechtigt ist – und damit die Grundlage bildet, um eine Zwangsversteigerung zu stoppen, zu verzögern oder neu zu verhandeln.
Sicherheit durch Transparenz
Sie erhalten eine verständliche Darstellung aller Kreditbewegungen –
Grundlage für faire Verhandlungen und fundierte Entscheidungen.
Oft zeigt schon die Vorprüfung, dass Forderungen zu hoch oder formell fehlerhaft sind – und genau dort beginnt die Chance, das Verfahren noch zu wenden.